Funkamateure vom Gymnasium reden mit Alexander Gerst

Dresden - Am Dienstag haben Schüler des MANOS-Gymnasiums die ISS angefunkt. Die Amateurfunk AG arbeitet mit dem DLR_School_Lab daran, den Kontakt zu Alexander Gerst herzustellen. Nach einem Rahmenprogramm konnten sie 10 Minuten mit Astro-Alex sprechen und ihm einige Fragen stellen.

Nach vielen Vorbereitungen am Abend zuvor war es soweit. Die Funkverbindung wurde von Dresden und einem Dessauer Gymnasium hergestellt. Die Schüler hatten 10 Minuten, um Alexander Gerst ein paar Fragen zu stellen. Die Zeit war knapp, da die ISS nur einen begrenzten Senderadius hat.

Schüler und Betreuer gehören zur Schuleigenen Amateurfunk-AG. Diese wird von Institutionen, wie dem DLR, der TU Dresden und der Landeshauptstadt unterstützt. Somit können sich die Mitglieder auf viele Möglichkeiten und Unterstützung freuen. Dazu zählen viele Experimente, Freiräume beim Aufbauen von Funkanlagen und die Teilnahme an verschiedenen Wettkämpfen. Schüler der AG lernen in ihrer Freizeit viel über Informatik, Elektronik und Funk. Viele von ihnen beginnen nach der Schule in Technische Ausbildung oder Studium. dafür haben sie dann schon etwas Erfahrung.

Vor der 10-minütigen Funkverbindung gab es ein Rahmenprogramm für geladene Gäste. Dort wurden Experimente vorgestellt, kurze Vorträge gehalten und von den Projekten der AG erzählt. 

 

Eine Frage an Astro-Alex

Warum nur 10 Minuten?