Geänderte Fußgängerführung auf Dresdner Albertbrücke

Ab Freitag können Fußgänger die Treppe, die vom Sachsenplatz zum Elbufer rechts der Albertbrücke (Trödelmarktgelände) führt, wieder nutzen. +++

Lediglich am Geländer und an den Natursteinwänden müssen die Fachleute noch Restarbeiten ausführen, die den Fußgängerverkehr aber nicht beinträchtigen. 

Gleichzeitig werden heute die unterstromseitigen Treppen sowohl auf der Neustädter Seite als auch auf der Altstädter Seite voll gesperrt. Diese Sperrung ist für den Bau der Behelfsbrücke an der Albertbrücke erforderlich und bleibt bis zum Rückbau der Behelfsbrücke bestehen. Die Reparaturen an der Tödelmarkttreppe waren ursprünglich erst mit der Sanierung der Albertbrücke geplant. Aufgrund der langfristigen Sperrung der unterstromseitigen Treppe zur Brücke hat das Straßen- und Tiefbauamt entschieden, diese Arbeiten vorzuziehen. 

Am 14. Juni begannen Vorbereitungen für den Bau der Behelfsbrücke. Dafür werden zunächst auf der Neustädter Seite die Baustelleneinrichtungen aufgebaut und das Baufeld mit Bauzäunen gesichert. Die mit dem Bau der Behelfsbrücke beauftragte Firma Sächsische Bau GmbH stellt danach die Pfeiler auf und montiert die Stahlbrücke auf dem Festland. Der Mittelteil der Behelfsbrücke wird voraussichtlich Anfang September eingeschwommen. 

Der Wochentrödelmarkt am Samstag kann weiterhin stattfinden. Alle bis jetzt vorhandenen Zufahrten sind weiterhin nutzbar. Fußgänger und Radfahrer können die Behelfsbrücke voraussichtlich ab September nutzen. 

Der Bau der Behelfsbrücke kostet rund 2,3 Millionen Euro brutto.

Quelle: Landeshauptstadt Dresden

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