Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus

Mit einer Kranzniederlegung ist am Dienstag in Chemnitz der Opfer des Nationalsozialismus gedacht worden.

Anlass dafür war der bundesweit veranstaltete Gedenktag. In Chemnitz wurden die Kränze am Mahnmal im Park der Opfer des Faschismus zum Gedenken und zur Erinnerung abgelegt.

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz von sowjetischen Truppen befreit. In Chemnitz wird bereits seit 1945 der Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedacht.

In ihrer Ansprache mahnte Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig vor allem die jüngere Generation, den neuen Tendenzen des Nationalsozialismus nicht zu verfallen.

Die Chemnitzer und alle Menschen sollten auch weiter für ein freies und demokratisches Leben kämpfen, in dem Meinungs- und Pressefreiheit einen wichtigen Stellenwert haben.

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