Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus in Dresden

1.953 Namen aus dem 2006 veröffentlichen „Buch der Erinnerung“ wurden im Verlauf des Tages vor der Kreuzkirche vorgelesen. Traditionell haben am Dienstag Schüler, Bürger und Stadträte die Namen der ermordeten Dresdner Juden, Sinti, Roma und Kindern von Zwangsarbeitern verlesen.+++

Vor der Kreuzkirche haben am Dienstag aus Anlass des 70. Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus Schüler, Bürger und Stadträte die Namen der ermordeten Dresdner Juden, Sinti, Roma und Kindern von Zwangsarbeitern verlesen.

Nora Goldenbogen und Christian Behr erläutern, warum es gerade dieser Tage so wichtig ist, die Erinnerungen an die Verbrechen wachzuhalten.

Die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde sieht Parallelen zwischen Ereignissen des Nationalsozialismus und den Protesten der vergangenen Monate.

1.953 Namen aus dem 2006 veröffentlichen „Buch der Erinnerung“ wurden im Verlauf des Tages vor der Kreuzkirche vorgelesen.

Im Video sehen Sie die Interviews mit Nora Goldenbogen, Vorsitzende Jüdische Gemeinde Dresden & Christian Behr, Superintendent Kirchbezirk Dresden-Mitte.

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