Geld für Schulsachen

„Schule kostet Geld – Geld, das Hartz-IV-Bezieher und viele Arbeitnehmer nicht haben.“

Damit ging am Mittwoch DGB-Regionsvorsitzende Chemnitz Heidi Becherer an die Öffentlichkeit und forderte eine Schulbeihilfe für Familien mit geringem Einkommen.

Aus einem so genannten kommunalen Schulmittelfonds sollen die Kosten für notwendige Schulsachen, wie Ranzen, Hefte und Turnbeutel, gegen Vorlage von Quittungen erstattet werden. Die Grundausstattung für den Schulbeginn kostet 180 EURO.

Bisher gibt es von der Stadt für Schulanfänger von Hart-IV-Empfängern einen einmaligen Zuschuss von 35 EURO. Diese seien – laut DGB – ein Tropfen auf den heißen Stein.

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