Geldregen von der Glowatzky-Stiftung

Insgesamt 8.000 Euro Preisgelder konnten bei der 14. Verleihung an engagierte junge Sachsen vergeben werden. Mehr unter www.dresden-fernsehen.de +++

Bereits zum 14. Mal vergibt die Erich-Glowatzky-Stiftung Preise an engagierte junge Sachsen.

Noch bis zum 3. Februar 2012 können Privatpersonen, Vereine, Verbände, Schulen, Hochschulen und andere Einrichtungen ihre Vorschläge für Preisträger mit aussagekräftiger Begründung einreichen.

Die Kandidaten dürfen nicht älter als 30 Jahre sein und müssen Bedeutendes auf wissenschaftlichem, technischem, kulturellem oder sozialem Gebiet für Sachsen geleistet haben. Der Preis wird in drei Stufen verliehen und ist mit 3.000, 2.000 und 1.000 Euro dotiert.

Zudem wird ein mit 2.000 Euro dotierter Sonderpreis der Bürgschaftsbank Sachsen GmbH und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH für herausragende Leistungen auf wirtschaftlichem Gebiet vergeben.

Der vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus und Sport betreute Preis wurde 1998 von dem im westsächsischen Fraureuth gebürtigen Erich Glowatzky gestiftet. Dieser wanderte in den 1930er Jahren nach Australien aus, wo er ein erfolgreicher Unternehmer wurde.

Die Beziehungen zu seiner alten Heimat gab Glowatzky nie auf. Mit dem nach ihm benannten Preis werden alljährlich junge Leute ausgezeichnet, die sich durch eine herausragende Leistung auf den genannten Gebieten um das Ansehen Sachsens verdient gemacht haben.

Eine Jury unter dem Vorsitz des ehemaligen sächsischen Kultusministers Prof. Dr. Karl Mannsfeld entscheidet über die Preisträger.

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