Genossenschaft macht Schule

Leipzig - Wer glaubt, dass eine Schule nur ein Ort für Lernstoff und Noten ist, der war noch nicht am Freien Gymnasium in Borsdorf. Hier haben die Schüler ihre geschäftstüchtige Seite entdeckt und sachsenweit die erste Schülergenossenschaft gegründet.

Da stellt sich natürlich die Frage, wie man als Jugendlicher auf die Idee kommt ein solches Projekt anzugehen? Urgründungsmitglied und Mitinitiator der Genossenschaft Florian Pujock erklärte, dass er nicht mehr bereit war, sein Abitur von den Eltern finanzieren zu lassen und aus dieser Motivation sich die Idee zur Schülergenossenschaft entwickelte. Bis dahin war es aber ein weiter Weg. Fast 4 Jahre hat es gedauert, bis alle Hürden gemeistert waren und bei der Gründungsversammlung über die Satzung, den Vorstand und den Aufsichtsrat  der Genossenschaft abgestimmt werden konnte.

Ohne die Unterstützung außer- und innerhalb der Schule, wäre das Projekt nicht umsetzbar gewesen. So gab es auch tatkräftige Unterstützung seitens des Fördervereins der Schule. Der Fördervereinsvorsitzende Lars Quiring  sieht neben den wirtschaftlichen Erfahrungen der Schüler, noch weitere Vorteile. So können auch ehemalige Schüler an der Genossenschaft mitwirken und der Schule damit auch helfen.  Auch Mitinitiator Florian Pujock ist mittlerweile so ein Alumni, der mit Begeisterung seine Schule weiter unterstützt. Es war wohl auch diese Begeisterung, die einen weiteren Förderer zu diesem Projekt gelockt hat. Mit der Sparda Bank Berlin hat das Gymnasium einen starken Partner gewonnen.

Die Bank selbst ist auch eine Genossenschaft, die bei dem Projekt darauf setzt,  das Thema Genossenschaft gerade bei jungen Menschen in ein positives Licht zu rücken. Ohne die Unterstützung außer- und innerhalb der Schule, wäre das Projekt nicht umsetzbar gewesen. So gab es auch tatkräftige Unterstützung seitens des Fördervereins der Schule. Der Fördervereinsvorsitzende Lars Quiring  sieht neben den wirtschaftlichen Erfahrungen der Schüler, noch weitere Vorteile. So können auch ehemalige Schüler an der Genossenschaft mitwirken

und der Schule damit helfen. Auch Mitinitiator Florian Pujock ist mittlerweile so ein Alumni, der mit Begeisterung seine Schule weiter unterstützt. Es war wohl auch diese Begeisterung, die einen weiteren Förderer zu diesem Projekt gelockt hat. Mit der Sparda Bank Berlin e. G. hat das Gymnasium einen starken Partner gewonnen. Die Bank selbst ist auch eine Genossenschaft, die bei dem Projekt darauf setzt, das Thema Genossenschaft gerade bei jungen Menschen in ein positives Licht zu rücken.

Das erste Projekt der Genossenschaft soll ein Schülercafé werden, dass von Schülern für Schüler betrieben wird und auf Nachhaltigkeit und Gesunde Ernährung setzt. Die Zukunft wird zeigen, ob sich das Modell im Gymnasium etablieren und in Sachsen vielleicht Schule machen wird.