Genug Lehrer in Sachsen, aber schlecht verteilt

Dresden - Der Mangel an Grundschullehrern in den nächsten Jahren könnte bundesweit bedeutend gravierender ausfallen als bislang angenommen – so das alarmierende Ergebnis einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung. Statt 15.000 rechne man jetzt mit über 26.000 nicht zu besetzender Stellen in ganz Deutschland. Grund dafür sei eine gestiegene Schülerzahl in den Prognosen.  Doch – wie sieht das im Land Sachsen aus? Wir haben im Kultusministerium nachgefragt: