Geringere Kriminalität in Sachsen

Die Kriminalitätsrate in Sachsen hat den niedrigsten Stand seit 1993 erreicht.

Insgesamt wurden nach Angaben des Innenministeriums rund 308.000 Straftaten registriert – mehr als 10.000 und somit 3,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Auch die Aufklärungsquote ist angestiegen.

Allerdings nahmen Sachbeschädigungen und Gewaltverbrechen deutlich zu. In Dresden kamen beispielsweise auf 100.000 Einwohner 222 Gewaltdelikte. Die Zahl der weiblichen Opfer ging gegenüber dem Vorjahr zurück. Ihr Anteil belief sich auf 36,8 Prozent. 63,2 Prozent der Opfer waren männlichen Geschlechts. Der registrierte Gesamtschaden betrug 406,4 Millionen Euro.

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