Geschafft: Jim aus Dresden-Pappritz bekommt Delphintherapie

Seit einem dreiviertel Jahr sammelt Familie Ahrens Spenden für Jim. Der 5-jährige ist Autist und soll mit Hilfe einer Delphintherapie auf der Insel Curacau eine Besserung erfahren. +++

Reisevorbereitungen bei Annett Ahrens in Dresden Pappritz. Am Sonnabend fliegt sie mit ihrem Enkel Jim nach Curacau. Dort soll der autistische Junge eine Delphintherapie bekommen.

Seit einem dreiviertel Jahr kämpft Annett Ahrens für diese Therapie. Sie hat Flyer ausgetragen und die halbe Welt angeschrieben, um Spenden für Jim zu sammeln.

Interview mit Annett Ahrens, Jims Oma im Video

Doch das sind längst nicht alle. Hunderte Menschen haben für Jim gespendet.
13.000 Euro kostet Jims Therapie. Auf langen Listen sind die Beträge und Spender aufgeführt.

Annett Ahrens´ E-Mail Programm quillt über mit Anfragen und Antworten. Nächtelang verbrachte sie vor dem Computer, um Jim eine Therapie zu ermöglichen.
Und es hat sich gelohnt.
Annett Ahrens glaubt sogar, dass ihr autistischer Jim all den Wirbel um ihn spürt.

Interview mit Annett Ahrens, Jims Oma im Video

Von Berlin Tegel geht am Sonnabendfrüh die Flugreise in die 15 Flugstunden entfernte Karibik. Nur mit Medikamenten kann Jim den Flug überstehen. An seiner Seite werden neben Oma Annett auch seine Mama Melanie und die beiden Neffen Kevin und Michel die Reise antreten.
 
Mama Melanie arbeitet derzeit in Dresdens Partnerstadt Hamburg und hat deshalb nur am Telefon vom vollen Spendenkonto erfahren.

Interview mit Annett Ahrens, Jims Oma im Video
 
So wird es für beide gut sein, einander wieder zu sehen. Vom 27. August bis 9. September sind Jim und seine Familie auf der Insel Curacau. 

Interview mit Annett Ahrens, Jims Oma im Video

Vom Erfolg der Therapie werden wir auch weiterhin berichten.

++
Immer aktuell informiert – mit dem DRESDEN FERNSEHEN Newsletter!