"Geschmackssachen" ziehen Bilanz

Das Industriemuseum Chemnitz hat in den vergangenen sieben Monaten ganz den Geschmack des Publikums getroffen.

Rund 25 000 Interessierte haben der Ausstellung "Geschmackssachen" bis gestern einen Besuch abgestattet. Auf mehr als 600 qm Fläche wurde den Besuchern ein "Menü in drei Gängen" serviert. Das Spektrum reichte dabei von der Ernährung und den Eßgewohnheiten der Nachkriegszeit bis hin zum Lebensmittelkonsum der heutigen Zeit. Erklärt wurde auch die Entwicklung der Verkaufskultur, vom Tante Emma Laden hin zum Supermarkt. Auch die nächste Sonderausstellung gibt Einblick in geschichtliche Entwicklungen, dann stehen allerdings keine Speisen, sondern das Gießereihandwerk im Mittelpunkt des Geschehens.