„Gesünder unter 7“ – Diabetes-Aufklärungsaktion in Dresden

Die Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: gesünder unter 7″ zeigt, wie wichtig Bewegung und gesunde Ernährung für Menschen mit Diabetes ist. Besonders ein ausgewogenes Frühstück hilft, den Blutzuckerwert besser zu kontrollieren. +++

Ei im Glas auf Spinat-Lachs-Bett oder ein frischer Paprikaaufstrich – TV-Koch Klaus Velten hat viele Ideen für ein gesundes und leckeres Frühstück, das auch Menschen mit Diabetes den Start in den Tag leicht macht.

Bei der Diabetes-Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: gesünder unter 7“ in der Altmarkt Galerie gab es für die Dresdner mit Diabetes neben Tipps für eine ausgewogenen Ernährung auch die Möglichkeit, den wichtigen Langzeitblutzuckerwert HbA-1c ermitteln zu lassen

Damit es bei Menschen mit Typ-2-Diabetes nicht zu diesen Erkrankungen kommt, bietet eine Insulin-Therapie die Chance, den gewünschten Wert unter 7 zu erhalten.

Wie wichtig das regelmäßige Blutzuckermessen für ein erfolgreiches Diabetesmanagement ist, weiß auch Daniel Schnelting. Der dreifache deutsche Meister im 200 Meter-Sprint ist vor 24 Jahren an Diabetes erkrank.

Als erstes Blutzuckermessgerät berechnet MyStar Extra auf Grundlage der gemessenen Blutzuckerwerte ein Trend- und Schätzwert des Langzeitblutzuckerwerts. Damit haben Menschen mit Diabetes auch zwischen den Arztbesuchen diesen Wert immer im Blick.

Ein aktiver Lebensstil mit viel Bewegung und gesundem Essen trägt dazu bei, dass der Langzeitblutzuckerwert unter 7 fällt. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass ausgiebiges und regelmäßiges Frühstücken hilft, die Blutzuckerwerte besser zu kontrollieren.

Seit 10 Jahren ist die von Sanofi initiierte Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: gesünder unter 7“ in Deutschlands Städten unterwegs. Sie klärt gemeinsam mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen und Krankenkassen über die Volkskrankheit Nr. 1 auf. Sechs Millionen Menschen mit Diabetes gibt es in Deutschland, jährlich kommen 270 000 dazu.

So haben auch zahlreiche Dresdner testen lassen, ob sie ein Diabetes-Risiko haben oder bereits erkrankt sind. Dabei werden Blutdruck, Blutzucker und Taillenumfang gemessen, sowie die Lebensgewohnheiten werden erfragt. Denn ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung können neben familiären Belastungen zu Diabetes führen.

Umso wichtiger bleiben Aufklärung und Prävention. Denn nur wer sein persönliches Diabetes-Risiko kennt, kann aktiv werden.

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