Gesundheitsministerin bedankt sich bei Mitarbeitern der Impfzentren

Sachsen- Nach achtmonatiger Betriebszeit und fast zwei Millionen Impfungen schließen die Impfzentren in Sachsen planmäßig Ende September. Damit geht die Coronaschutz-Impfung nun in das Regelsystem der Ärzte über.

Gerade für die erste Phase der Impfkampagne waren die Impfzentren wichtig und notwendig. Nachdem der Alltag zunächst von Impfstoffmangel und nötiger Priorisierung der Berechtigtengruppen geprägt war, entspannte sich diese Situation ab Ende Juni. Gesundheitsministerin Petra Köpping bedankte sich nun bei allen beteiligten der sächsischen Impfzentren und verdeutlichte, wie wichtig die Unterstützung war- Gemeinsam habe man ein Mammutprojekt gestemmt-, so Petra Köpping. Der Betrieb in den 13 sächsischen Impfzentren war am 11. Januar gestartet.