Gesundheitsministerin mit Tipps für die kommende Hitzewelle

Sachsen - Die Hitzewelle erreicht nun auch den Freistaat. Dabei können Hitze und direkte Sonneneinstrahlungen erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Aus diesem Grund appelliert die Gesundheitsministerin Petra Köpping an die Menschen auf sich selbst und auf Mitmenschen zu achten. (Symbolbild)

Gerade Babys, Kleinkinder, ältere oder pflegebedürftige Menschen sowie chronisch Kranke und Schwangere sind durch die Hitzebelastung gefährdet, so die Ministerin. Mit einem Schreiben will noch einmal zum Umgang mit Hitze sensibilisieren. Folgende Hinweise sind in diesem enthalten: 

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  • Wenn die Temperaturen steigen, ist es wichtig den Tagesrhythmus der Temperatur anzupassen.
  • Es sollten möglichst schattige Orte für den Aufenthalt draußen aufgesucht werden, damit es nicht zur Überhitzung kommt.
  • Um ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, sollten vor allem Wasser, Kräuter- und Früchtetees sowie verdünnte Fruchtsäfte getrunken werden, während auf stark gesüßte, koffein- oder alkoholhaltige und sehr kalte Getränke verzichtet werden sollte.
  • Es sollten außerdem keine Personen in geparkten Autos zurückgelassen werden, auch nicht für kurze Zeit.
  • Häufig müssen im Sommer die blutdrucksenkenden Mittel reduziert werden. Daher sollte mit dem Arzt über die verschriebenen Medikamente gesprochen werden.