Getreide- und Rapsernte abgeschlossen

Trotz Wetterkapriolen herrscht keine existenzbedrohende Situation für sächsische Landwirte.

Die Getreide- und Rapsernte in Sachsen ist abgeschlossen. Gegenüber dem Vorjahr wurde durchschnittlich rund 13 Prozent weniger Getreide gedroschen. Nach Aussage von Landwirtschaftsminister Stanislaw Tillich habe es in diesem Jahr außergewöhnlich große Ertragsdifferenzen zwischen den Regionen gegeben. So hätten einige Landwirtschaftsbetriebe in den Trockenregionen lediglich die Hälfte der üblichen Erträge einfahren können. Aufgrund der Trockenheit in den meisten europäischen Ländern ist die Nachfrage nach Getreide derzeit groß, Preissteigerungen zwischen zehn und 30 Prozent sind die Folge. Wie Tillich betonte, könnten dadurch in den meisten Fällen allzu große Einbußen ausgeglichen werden.

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