Gewerkschaften streiken auch in Dresden

Dresden - An dem Warnstreik in Dresden beteiligten sich am Dienstag insgesamt mehrere hundert Mitglieder unter anderem vom Deutschen Beamtenbund, der Gewerkschaft Arbeit und Soziales, der Deutschen Verwaltungs-Gewerkschaft sowie dem Sächsischen Erzieherverband. Sie wollten damit den Druck auf die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst intensivieren.

Neben der Angleichung des Weihnachtsgeldes an westdeutsches Niveau fordern die Gewerkschaften eine höhere Bezahlung. Trotz des Streiks von Dresdner Erziehern konnten in allen städtischen Kitas und Horten Kinder betreut werden. Dies könnte sich am Freitag jedoch ändern, falls die Gewerkschaften GEW und Verdi zum Streik aufrufen. her will er die Eltern auf der Internetseite www.dresden.de/kitas-streik so früh wie möglich über Einschränkungen oder Schließungen informieren.