GEZ-Debatte: Sachsen gegen Erhöhung der Rundfunkgebühr

Die Sächsische Regierung hat angekündigt, der Umstellung der Rundfunkgebühr auf die Haushaltsabgabe nur zuzustimmen, wenn der Preis nicht erhöht wird.

Der geplante Wechsel zur Haushaltsabgabe ist für 2013 geplant. Der Freistaat will der neuen Finanzierung öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten nur zustimmen, wenn die Gebühren auch künftig maximal 17,98 Euro pro Monat betragen werden, so die Medien am Sonntag. Bei einer Erhöhung der GEZ-Gebühren und höherer Einnahmen fordere der Freistaat Sachsen ein generelles Werbeverbot bei den Öffentlich-Rechtlichen.