Gläserne Manufaktur öffnet Erlebniswelt für Elektromobilität

Der Volkswagen Standort Dresden präsentiert sich ab 8. April als Schaufenster der Marke für Elektromobilität und Digitalisierung.

Die Besucher können auf spielerische, interaktive und informative Art die Zukunft der Mobilität hautnah erleben. Die Manufaktur wurde seit 29. März  umgebaut.

Am 18. März endete nach mehr als 14 Jahren die Produktion des Oberklassemodells Phaeton. Die Mitarbeiter kamen zu einem gemeinsamen Foto mit dem letzten gefertigten Fahrzeug zusammen – einem schwarzen Phaeton 4MOTION 4,2l mit 335 PS.

„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der D-Klasse in Zwickau und Dresden haben in den vergangenen 14 Jahren mit dem Phaeton hervorragende Manufakturkompetenz bewiesen. Dieses Know-how ist an anderen Standorten der Marke Volkswagen und des Konzerns bekannt und geschätzt“, sagte Prof. Dr. Siegfried Fiebig, Sprecher der Geschäftsführung der Volkswagen Sachsen GmbH.

Dresdens Betriebsratsvorsitzender Thomas Aehlig betont: „Die Belegschaft und dieser einzigartige Standort haben es verdient, dass in Dresden bald wieder Fahrzeuge in höchster Qualität vor den Augen der Kunden und Besucher montiert werden. Bis dahin wird den Kolleginnen und Kollegen ein hohes Maß an Flexibilität beim Einsatz in anderen Standorten abverlangt.“

Konzern- und Markenvorstand sowie der Gesamtbetriebsrat von Volkswagen haben sich zum Fortbestand der Gläsernen Manufaktur bekannt. An der Neuausrichtung wird bereits gearbeitet und die Beschäftigung der Stammbelegschaft ist gesichert. Am Standort Dresden werden rund 100 Mitarbeiter weiter beschäftigt. Weitere 400 Mitarbeiter werden vorübergehend vornehmlich in Zwickau, aber auch an anderen Konzernstandorten eingesetzt.

Die Gläserne Manufaktur bleibt damit nach einer Umbauphase ab Anfang April für Events sowie Fahrzeugauslieferung und -aufbereitung weiterhin geöffnet.

Quelle: Die Gläserne Manufaktur