Glauchau und HVC scheiden aus

Im Viertelfinale des sächsischen Handball-Moltenpokals schieden die Männer des HSV Glauchau und die Frauen des HV Chemnitz bei den favorisierten Mannschaften Elbflorenz Dresden bzw. SG Rödertal-Weinböhla erwartungsgemäß aus.

Die Glauchauer Herren um Trainer Silvio Fuchs waren zwar mit nur acht Feldspielern ins Ostragehege gereist, da Toman und Feig nicht zur Verfügung standen, hielten aber beim Meisterschafts-Zweiten Elbflorenz fast 45 Minuten mit.

Erst als die Kräfte beim HSV nachließen, zogen die Dresdner von 25:24 auf 30:24 davon und gewannen schließlich mit 40:33. Während sich auf Seiten der Gäste René Pechmann (7), David Kylisek (6), Oliver Pflug (5) und Youngster Maximlian Krüger (5) am treffsichersten erwiesen, erzielte Martin Kaiser zehn Tore für die routinierten Gastgeber.
 
Auch die Damen des HV Chemnitz zeigten in Rödertal-Weinböhla eine couragierte erste Halbzeit und gingen mit einer 13:12-Führung in die Pause. Erst acht Minuten vor Abpfiff setzten sich die ambitionierten Gastgeberinnen aus dem Dresdner Umland leicht ab und gewannen am Ende mit 28:22.

Suchen Sie etwas oder wollen Sie etwas verkaufen? Dann schauen Sie doch mal in unsere kostenlosen Kleinanzeigen

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar