Gleibauarbeiten zwischen Klotzsche und Neustadt

Am Montag kommt es von 4-24 Uhr zu Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr auf Grund von Gleisbauarbeiten auf dem Streckenabschnitt Dresden-Klotzsche – Dresden-Neustadt. +++

Auf Grund von Gleisbauarbeiten (Schwellenwechsel) im Abschnitt Dresden-Klotzsche–Dresden-Neustadt kann vom 27. Mai (0.30 Uhr) bis 28. Mai (4.00 Uhr) auf diesem Streckenabschnitt nur ein Gleis befahren werden. Dadurch kommt es am 27. Mai (von 4.00 bis 24.00 Uhr) zu folgenden Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr (SEV):

• Die S-Bahnen der Linie S 2 Pirna–Dresden–Dresden Flughafen fallen zwischen Dresden Hbf und Dresden-Klotzsche aus. Als Ersatz werden einige S-Bahnen durch Busse zwischen Dresden Hbf und Dresden-Klotzsche ersetzt. Für die anderen ausfallenden S-Bahnen fahren Reisende im Abschnitt Dresden Hbf–Dresden-Klotzsche mit den planmäßig fahrenden Zügen der Linien RE 1 (Dresden–Wroclaw), RE 2 (Dresden–Zittau), RB 60 (Dresden–Görlitz), RB 61 (Dresden–Zittau) und SB 34 (Kamenz–Dresden). Reisende nutzen bitte frühere Verbindung von Dresden Hbf, um in Dresden-Klotzsche die planmäßigen S-Bahnen nach Dresden Flughafen zu erreichen. In der Gegenrichtung verspäten sich die  Ankunftszeiten in Dresden Hbf um 4 – 13 Minuten. Reisende von/nach Dresden Industriegelände nutzen bitte die Züge der Linien RE 1 (Dresden– Wroclaw) und RE 2 (Dresden–Zittau), die zusätzlich in Dresden Industriegelände halten.

Die Reisenden beachten bitte diese Änderungen bei Ihrer Reiseplanung und berücksichtigen auch die möglicherweise längeren Fahrzeiten des Schienenersatzverkehrs und nutzen gegebenenfalls frühere Verbindungen, um Anschlusszüge zu erreichen. Die Mitnahme von Fahrrädern und Kinderwagen sowie die Beförderung mobilitätseingeschränkter Personen sind im Schienenersatzverkehr nur eingeschränkt möglich.

Trotz Einsatz lärmgedämpfter Arbeitsgeräte und Gleisbaufahrzeuge lassen sich ruhestörende Geräusche nicht vermeiden.

Die Deutsche Bahn bittet Reisende und Anwohner um Entschuldigung für die entstehenden Unannehmlichkeiten. 

Quelle: Die Deutsche Bahn