Grüne Jugend: “Wir freuen uns über einen nazifreien 18. Februar in Dresden“

“Gemeinsam haben wir gezeigt, dass es möglich ist durch konsequente Blockaden den Naziaufmarsch in Dresden Geschichte werden zu lassen“, erklärt am Sonnabend die GRÜNE JUGEND Sachsen. +++

Pressemitteilung der GRÜNE JUGEND Sachsen

Zur heutigen Großdemonstration mit über 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Dresden gegen Naziaufmärsche, Geschichtsrevisionismus und Repressionen erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND und der Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Sachsen:

„Gemeinsam haben wir gezeigt, dass es möglich ist durch konsequente Blockaden den Naziaufmarsch in Dresden Geschichte werden zu lassen. Am vergangenen Montag, den 13. Februar, Jahrestag der Bombardierung Dresdens, blockierten tausende AntifaschistInnen erfolgreich die Alt- und Neonazis die in Dresden versucht haben auf widerliche Art Geschichtsrevisionismus zu betreiben. Doch auch die Mordserie der in Sachsen untergetauchten Nazis zeigt einmal mehr, wie wichtig couragierte und entschlossene Menschen sind, die sich zur Wehr setzen und Nazis zeigen, dass es keinen Platz für sie und ihre menschenverachtenden Ideologien gibt.

Doch, wie die vergangenden Jahre gezeigt haben, kommt es immer wieder zu systematischen Einschüchterungsversuchen seitens der Polizei und der Landesregierung in Sachsen und zu Kriminalisierung und Sabotage von antifaschistischem Engagement.Wiederholt wird versucht Menschen, die sich gegen Nazi-Verbrechen stellen und für Demokratie kämpfen, Steine in den Weg zu legen und etwa mittels der Extremismustheorie zu spalten. Wir setzen diesem Vorgang unsere Solidarität entgegen und unterstützen Initiativen gegen Rechts, die durch solche absurden Bestrebungen der Bundesregierung, allen voran Ministerin Schröder, massiv in ihrem Engagement eingeschränkt und mit Nazis gleichgestellt werden.

In Dresden setzen wir an diesem Samstag, mit einer Großdemonstration auch ein Zeichen gegen die staatliche Aushöhlung des Versammlungsrechts, gegen einen Schnüffel-Staat, der vorsichtshalber Millionen von Handydaten aushorcht, gegen die Kriminalisierung von DemonstrantInnen und antifaschistischen AktivistInnen und vor allem gegen den Weg der Bundesregierung, eine aktive engagierte Gesellschaft zu spalten.

Wir lassen uns nicht einschüchtern und geben den Nazis keinen Meter Straße preis.
Wir blockieren sie auch weiterhin: bunt, autstark, kreativ und entschlossen!“

Quelle: Zur heutigen Großdemonstration mit über 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Dresden gegen Naziaufmärsche, Geschichtsrevisionismus und Repressionen erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND und der Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Sachsen:

„Gemeinsam haben wir gezeigt, dass es möglich ist durch konsequente Blockaden den Naziaufmarsch in Dresden Geschichte werden zu lassen. Am vergangenen Montag, den 13. Februar, Jahrestag der Bombardierung Dresdens, blockierten tausende AntifaschistInnen erfolgreich die Alt- und Neonazis die in Dresden versucht haben auf widerliche Art Geschichtsrevisionismus zu betreiben. Doch auch die Mordserie der in Sachsen untergetauchten Nazis zeigt einmal mehr, wie wichtig couragierte und entschlossene Menschen sind, die sich zur Wehr setzen und Nazis zeigen, dass es keinen Platz für sie und ihre menschenverachtenden Ideologien gibt.

Doch, wie die vergangenden Jahre gezeigt haben, kommt es immer wieder zu systematischen Einschüchterungsversuchen seitens der Polizei und der Landesregierung in Sachsen und zu Kriminalisierung und Sabotage von antifaschistischem Engagement.Wiederholt wird versucht Menschen, die sich gegen Nazi-Verbrechen stellen und für Demokratie kämpfen, Steine in den Weg zu legen und etwa mittels der Extremismustheorie zu spalten. Wir setzen diesem Vorgang unsere Solidarität entgegen und unterstützen Initiativen gegen Rechts, die durch solche absurden Bestrebungen der Bundesregierung, allen voran Ministerin Schröder, massiv in ihrem Engagement eingeschränkt und mit Nazis gleichgestellt werden.

In Dresden setzen wir an diesem Samstag, mit einer Großdemonstration auch ein Zeichen gegen die staatliche Aushöhlung des Versammlungsrechts, gegen einen Schnüffel-Staat, der vorsichtshalber Millionen von Handydaten aushorcht, gegen die Kriminalisierung von DemonstrantInnen und antifaschistischen AktivistInnen und vor allem gegen den Weg der Bundesregierung, eine aktive engagierte Gesellschaft zu spalten.

Wir lassen uns nicht einschüchtern und geben den Nazis keinen Meter Straße preis.
Wir blockieren sie auch weiterhin: bunt, autstark, kreativ und entschlossen!“

Quelle: Zur heutigen Großdemonstration mit über 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Dresden gegen Naziaufmärsche, Geschichtsrevisionismus und Repressionen erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND und der Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Sachsen:

„Gemeinsam haben wir gezeigt, dass es möglich ist durch konsequente Blockaden den Naziaufmarsch in Dresden Geschichte werden zu lassen. Am vergangenen Montag, den 13. Februar, Jahrestag der Bombardierung Dresdens, blockierten tausende AntifaschistInnen erfolgreich die Alt- und Neonazis die in Dresden versucht haben auf widerliche Art Geschichtsrevisionismus zu betreiben. Doch auch die Mordserie der in Sachsen untergetauchten Nazis zeigt einmal mehr, wie wichtig couragierte und entschlossene Menschen sind, die sich zur Wehr setzen und Nazis zeigen, dass es keinen Platz für sie und ihre menschenverachtenden Ideologien gibt.

Doch, wie die vergangenden Jahre gezeigt haben, kommt es immer wieder zu systematischen Einschüchterungsversuchen seitens der Polizei und der Landesregierung in Sachsen und zu Kriminalisierung und Sabotage von antifaschistischem Engagement.Wiederholt wird versucht Menschen, die sich gegen Nazi-Verbrechen stellen und für Demokratie kämpfen, Steine in den Weg zu legen und etwa mittels der Extremismustheorie zu spalten. Wir setzen diesem Vorgang unsere Solidarität entgegen und unterstützen Initiativen gegen Rechts, die durch solche absurden Bestrebungen der Bundesregierung, allen voran Ministerin Schröder, massiv in ihrem Engagement eingeschränkt und mit Nazis gleichgestellt werden.

In Dresden setzen wir an diesem Samstag, mit einer Großdemonstration auch ein Zeichen gegen die staatliche Aushöhlung des Versammlungsrechts, gegen einen Schnüffel-Staat, der vorsichtshalber Millionen von Handydaten aushorcht, gegen die Kriminalisierung von DemonstrantInnen und antifaschistischen AktivistInnen und vor allem gegen den Weg der Bundesregierung, eine aktive engagierte Gesellschaft zu spalten.

Wir lassen uns nicht einschüchtern und geben den Nazis keinen Meter Straße preis.
Wir blockieren sie auch weiterhin: bunt, autstark, kreativ und entschlossen!“

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