Grünes Licht für zahlreiche Baumaßnahmen an sächsischen Staatsstraßen

Das sächsische Verkehrsministerium hat grünes Licht für Bauarbeiten an Sachsens Staatsstraßen gegeben. Damit können 2013 zahlreiche Baumaßnahmen begonnen werden. +++

„Gut ausgebaute und intakte Verkehrswege sind ein Stück Lebensqualität für die Bürger im gesamten Freistaat, und ebenso sind sie entscheidend für die Wirtschaftskraft des Standortes Sachsen“, so der sächsische Verkehrsminister Sven Morlok. Insbesondere Ausbau- und Erhaltungsmaßnahmen wie z.B. Fahrbahnerneuerungen tragen zu einer deutlichen Verbesserung der vorhandenen Infrastruktur bei und erhöhen die Leistungsfähigkeit der sächsischen Verkehrswege.

Begonnen werden können in diesem Jahr insbesondere die S 289 Verlegung Neukirchen sowie die S 289 Verlegung nördlich Werdau. Beide Maßnahmen sind noch zu realisierende Teilprojekte des Neubaus der sogenannten „Westtrasse“ (S 289 / S 61 zwischen der A 72 und der A 4). Die S 289 Westtrasse zählt zu den wesentlichen überregionalen Vorhaben im Staatsstraßennetz und besitzt hohe Priorität. Als ein weiteres Schlüsselprojekt des Freistaates wird der bereits begonnene Ausbau der S177 nördlich Pirna fortgeführt.

Weitere Maßnahmen die in 2013 begonnen werden sind u.a. die S 94 Ortsumgehung Bernsdorf-Straßgräbchen, die Verlegung der S 200 bei Ottendorf, der Ausbau der S 258 nördlich Zwönitz, S 242 Ortsumgehung Störmthal sowie die S 309 Ortsumgehung Posseck.

Für den Staatsstraßenbau stellt der Freistaat 2013 rund 150 Millionen Euro bereit. Diese setzen sich zusammen aus dem Staatsstraßenhaushalt und dem EFRE-Programm.

Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

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