Gute Stimmung in der sächsischen Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft ist wieder auf Vorkrisenniveau. Auch beim sächsischen MIttelstand boomt es – die Interessengemeinschaft MIT forderte bei ihrem Jahresempfang am Mittwoch dennoch bessere politische Rahmenbedingungen. +++

Die deutsche Konjunktur ist laut einer Studie der Bank Unicredit seit dieser Woche wieder so stark wie vor der Krise. Da passt es ins Bild, dass beim Jahresempfang der sächsischen Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) am Mittwoch so mancher der 400 angemeldeten Unternehmer fehlte – Grund: so der Landesvorsitzende Markus Reichel, sei die zur Zeit drückende Auftragslage, vor allem bei den Mittelständlern. 

Interview Markus Reichel, Landesvorsitzender MIT Sachsen, im Video
 
Weniger Steuern und eine schlankere Bürokratie: zwei der wichtigsten Ziele, die die MIT im Namen des Mittelstands durchsetzen möchte. Der Unterstützung des sächsischen Ministerpräsidenten kann sich die Interessengemeinschaft dabei sicher sein.

Interview Stanislaw Tillich, Ministerpräsident Sachsen, im Video

Und so wurde auf dem Firmengelände von Postmodern auf dem Dresdner Heller ausgiebig gefeiert. Und die Prognosen sind trotz der aktuellen Verunsicherung an den Märkten durchaus positiv – auch im kommenden Jahr erwarten Experten ein Wirtschaftswachstum von bis zu 2%.

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