Halbleiterproduzent bleibt in Dresden

Der Chipproduzent Quimonda bleibt zunächst in Dresden.

Der Vertrag über die Nutzung von Fabrikkapazitäten im Dresdner Werk sei um zwei Jahre verlängert worden, teilte das Unternehmen heute mit. Die bisherige Vereinbarung zwischen Infineon und seiner Tochergesellschaft wäre im Sommer abgelaufen.
 
In den Unternehmen arbeiten derzeit rund 6000 Menschen.

Umfragen bei Dresden-Fernsehen.de