Handballer hatten sich mehr erhofft

Die auf Landesebene spielenden Handballer der Region hatten sich nach Ablauf der Hinrunde wohl mehr erhofft.

In der Oberliga der Frauen nimmt der Handballverein Chemnitz zum Jahreswechsel mit 8:12 Punkten Rang 7 ein, nach dem dritten Platz in der letzten Saison wohl eine kleine Enttäuschung.

Schlechter sind jedoch die Verbandsliga-Herren des SSV Chemnitz-Rottluff dran. Mit ihrem neuen Trainer Bernd Berthold wollten sie eigentlich ein gewichtiges Wort um den Aufstieg mitreden. Doch mit 7:13 Punkten liegen die Rottluffer derzeit nur auf Rang 8, einen Zähler vor dem benachbarten BSV Limbach-Oberfrohna. Bessere Karten hat dagegen der VfB Blau-Gelb 21 Flöha. Mit 14:6 Punkten rangiert er nur drei Zähler hinter Tabellenführer HSV Zwönitz auf Rang 3, hat damit sogar noch Chancen, in die Oberliga aufzusteigen.

In der Verbandsliga der Frauen zieren der BSV Limbach (4:16) und die HSG Rottluff/Lok Chemnitz (2:18) das Tabellenende. Beide dürften es schwer haben, die Klasse zu halten. Erst am zehnten Spieltag gelang den Chemnitzerinnen beim 23:21 gegen Turbine Leipzig der erste Saisonsieg. Die Herren des SV Chemnitz-Harthau sind in der Bezirksliga mit 10:14 Punkten Neunter.

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