Handballerinnen gewinnen Krimi – Wasserballerinnen holen Bronze

Nichts für schwache Nerven war das Handballspiel in der Mitteldeutschen Oberliga zwischen den Damen vom HV Chemnitz und Halle-Neustadt.

Vor 220 Zuschauern setzten sich die Chemnitzerinnen, in rot, am Ende mit 23 zu 22 gegen die Bundesligareserve aus Halle durch.

Dabei avancierte Torhüterin Josephin Lang unter anderem mit vier gehaltenen Siebenmetern und mehreren starken Paraden zur Matchwinnerin auf Seiten der Chemnitzerinnen.

Im Offensivspiel lief dagegen offensichtlich nicht alles rund.

Interview: Catrin Grützmann – HV Chemnitz

Schlüssel zum Erfolg war an diesem Tag die disziplinierte Abwehrarbeit und eine eben überragende Torhüterin.

Mit dem Sieg verbesserte sich der Aufsteiger aus Chemnitz auf den vierten Tabellenplatz. Grund zur Freude gab es auch bei den C-Jugend Wasserballerinnen vom Schwimmclub Chemnitz.

Bei der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft belegten die Chemnitzerinnen mit drei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage den dritten Platz.

Interview: Ulrich Müller – Sportschultrainer Wasserball

Im entscheidenden Spiel um Platz drei bezwangen die Chemnitzerinnen, in schwarzen Badekappen, Bochum mit 21 zu 10. Deutscher Meister der 13 bis 15-Jährigen wurde Bayer Uerdingen vor dem Team aus Hohenlimburg.

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