Handy und Schwibbogen passen zusammen

Gekoppelte Funknetze ermöglichen in vielen Bereichen eine effiziente Kommunikation.

Informatiker präsentieren auf der „Chemnitzer Fachmesse für Systeme, Industrie und Technologie“ eine Lösung für die Beschaffungslogistik.

Dass das Handy heutzutage längst mehr ist als ein Telefon, beweisen die Forscher der Professur Technische Informatik an der TU Chemnitz: Sie entwickelten den ersten durch ein Handy gesteuerten Schwibbogen der Welt. Sie präsentieren ihn vom 28. Februar bis 2. März auf dem Gemeinschaftsstand sächsischer Hochschulen auf der „SIT 2007“.
Seine Ansteuerung erfolgt über eine intelligente Schnittstelle, dem so genannten Bluetooth-Interface. Mit diesem Funkstandard lassen sich die Lichter des Schwibbogens drahtlos ein- und ausschalten. Messebesucher können auch selbst mit ihrem bluetooth-fähigen Handy den traditionell erzgebirgischen Schwibbogen bedienen. Die Forscher wollen damit zeigen, was mit modernen Kommunikationsmitteln möglich ist.

Fuß vom Gas: Hier wird geblitzt!