HC Elbflorenz scheitert im DHB-Pokal

Dresden/Köndringen-Teningen – Der HC Elbflorenz ist in der ersten Runde des DHB-Pokals an Bundesligist HSG Wetzlar gescheitert. Die Dresdner unterlagen den Hessen mit 23:35.

 

Der HC Elbflorenz hat sich beim Erstrundenturnier des DHB-Pokals gegen die HSG Wetzlar sprichwörtlich die Zähne ausgebissen. Denn vor allem in der 1. Halbzeit scheiterten die Dresdner mehrfach an Erstligatorhüter Benjamin Buric. Der Bosnier parierte in der 1. Halbzeit 55 Prozent aller Würfe. Dass die Dresdner das noch mit schlechten Wurfentscheidungen forcierten und dadurch noch das Konterspiel der Hessen so richtig in Gang brachten, steht auf einem anderen Blatt. Abgesehen von einer kurzen Phase mit zwischen der 18. und 25. Minute fanden die Dresdner nicht ins Spiel. 20 Gegentore kassierten die Dresdner allein in den ersten 30 Minuten. Trainer Christian Pöhler fasste die 1. Halbzeit wie folgt zusammen: „Das war Angsthasenhandball. Wir sind überhaupt nicht dahingegangen wo es wehtut.“

Nach der Pause wurden die Dresdner besser und es entwickelte eine ausgeglichene Partie. Die Tiger konnten über weite Stracke der zweiten Hälfte mit dem Erstligisten mithalten. Am Ende Stand dennoch ein 23:35 zu Buche. Im Blick auf den Ligastart in der kommenden Woche heißt es an die 2. Halbzeit anknüpfen, denn wie es Christian Pöhler schon richtig formulierte: „Beim Bergischen HC haben wir ein ganz dickes Brett zu bohren.“

Aufstellung HC Elbflorenz: Halfmann, Huhnstock (beide Tor); Hruscak 5, Jurgeleit 5/3, Boese 1, Dierberg 2, Buschmann, de Santis 3, Flödl, Gress 2, Zele 1, Becvar, Quade 4