Hechtfest – das kleine, gemütliche und unkommerzielle Pendant zur BRN

Das schöne Wetter lockte am Wochenende viele Dresdner auf die Straßen – und im Hechtviertel lohnte sich das doppelt. In gemütlichem Ambiente konnte man hier Schlendern, Schlemmen und regionalen Bands lauschen. +++

Fünf Open-Air-Bühnen beschallten das kleine Stadtteilfest rund um Hecht – und Rudolf-Leonhard-Straße. Begleitet von Punkrock, Blues oder Rockn’Roll ließen sich Zehntausende treiben – vorbei an kunterbunten Ständen, exotischen und heimischen Köstlichkeiten und gemütlichen Hinterhöfen.

Wie ein Puzzle fügten sich kleine originelle Aktionen und Kreationen zu einem regelrechten Straßenkunstwerk zusammen. Große Bierwagen, elektronische Musik und Scheinwerferlicht oder nervendes Gedränge gab es im Vergleich zur BRN nicht.
Das Hechtfest präsentierte sich wieder einmal sehr beschaulich und unkommerziell.
50 cent für einen Kaffee, 2 Euro ein Bier. Kulturelle Angebote – gerade für Kinder – waren natürlich kostenlos.

Versteckt in Hinterhöfen tummelten sich Familien, Freundeskreise und die ein oder andere Laienschauspielgruppe. In der freundlich-fröhlichen Atmosphäre konnte man aber auch einfach entspannen und sich von vorbeifahrenden – oder feststehenden Innovationen belustigen lassen.

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