Helge Schneider gibt Abschiedskonzert in Dresden

Helge Schneider, der „Zeremonienmeister des Irrsinns“, hat am bei den Filmnächten am Elbufer seinen womöglich letzten Auftritt in Dresden gefeiert. +++

Helge Schneider, der „Zeremonienmeister des Irrsinns“, hat am bei den Filmnächten am Elbufer seinen womöglich letzten Auftritt in Dresden gefeiert.

Im Rahmen seiner Tournee „Pretty Joe und die Dorfschönheiten“ zelebrierte der Exzentriker seine berühmt-berüchtigte Melange aus Kunst und Klamauk.

Dabei wurde natürlich wieder kräftig improvisiert – mit und ohne Musik. Auch die ein oder andere besonders skurrile Einlage durfte im Repertoire nicht fehlen.

Wer nach einem tieferen Sinn des ganzen sucht, der sucht oft vergeblich. Helges selbsternanntes Credo ist es, mit den Erwartungshaltungen der Zuschauer zu brechen.

Allerdings deutete er auch immer wieder sein unbestrittenes musikalisches Können an diversen Instrumenten an. Ob Klavier – Hammondorgel – Blockflöte – klassische Gitarre – elektrische Gitarre – oder Marimba – Multinstrumentalist Helge beherrscht sie alle.

„Pretty Joes“ Schlussworte an das Publikum lassen allerdings hoffen, ihn nächstes Jahr wieder an gleicher Stelle begrüßen zu können. Es sei das „letzte Konzert in Dresden. Wahrscheinlich. Vielleicht. Mal sehen…“