Anzeige Hellerau positioniert sich zum Jahr der Industriekultur zeitgenössisch

Dresden - Im Jahr der Industriekultur 2020 veranstaltet HELLERAU Europäisches Zentrum der Künste das Themenfestival ARBEIT! Der Fokus liegt hierbei besonders auf Sachsen und Ostdeutschland.

Industriekultur bedeutet auch sich im Hier und Jetzt umzusehen. Das Themenfestival ARBEIT! stellt die Zusammenhänge zwischen der Industrialisierung, dem Wandel und die heutige postindustrielle Gesellschaft mit digitaler Arbeits- und Lebenswelt her. Insgesamt gibt es 12 verschiedene Events mit über 40 Terminen, die bis zum 1. November besucht werden können. Darunter Film- und Performanceveranstaltungen, wie zum Beispiel der Performance-Parkour „Gold & Coal“ von Daniel Kötter, Sarah Israel und Elisa Limberg. Thematisch aufgegriffen werden lokale und globale Einflüsse des Rohstoffabbaus auf die Landschaften und das Zusammenleben von Menschen in einem Zusammenspiel von Musik, bildender Kunst und Choreographie. Neben Kunstevents lädt das Themenfestival auch zum Austausch ein: am 31. Oktober finden gleich zwei Gespräche statt. Die Besucher können sich unter anderem auf den Künstler Daniel Kötter freuen, welcher von zwei prägenden Begegnungen im Rechercheprozess berichten wird. Unter anderem wegen solchen Veranstaltungen zählt HELLERAU heute zu den wichtigsten internationalen Zentren der zeitgenössischen Künste in Deutschland und Europa.

Weitere Informationen finden Sie auf  industriekultur-in-sachsen.de

© Daniel Kötter/Sarah Israel/Elisa Limberg
© Matthias Zielfeld
© Matthias Zielfeld