Helma Orosz über ihr Amtszeit, das Leben danach und ihr Zukunft in Loschwitz

Zu Beginn der Festwoche 700 Jahre Loschwitz geht die Sendereihe „700 Jahre Loschwitz – Wir sagen Danke!“ zu Ende. Mit der ehemaligen Dresdner Oberbürgermeisterin haben wir zum Abschluss über ihre zahlreichen ehrenamtlichen Engagements gesprochen.+++

Loschwitz wurde am 24. Juni 1315 erstmals urkundlich erwähnt und wird demzufolge in diesem Jahr mindestens 700 Jahre alt. Ein Anlass für die Bäckerei Wippler und DRESDEN FERNSEHEN, engagierten Loschwitzern Danke zu sagen.

Auch nachdem sich Helma Orosz aus gesundheitlichen Gründen von ihrem Amt der Dresdner Oberbürgermeisterin verabschiedet hat, bleibt sie höchst aktiv: Sonnenstrahl e.V., Dresdner Kreuzchor und Semperopernball zählen u.a. zu ihren zahlreichen Engagements.
Wo die Sendereihe einst begann, im Kaffee Wippler am Körnerplatz, haben sich Bäckermeister Andreas Wippler und DRESDEN FERNSEHEN Moderator Jonathan Wosch mit Helma Orosz verabredet. Sie sprechen nicht nur über die Motive ihrer ehrenamtlichen Arbeit, sondern auch über das strenge Protokoll einer Dresdner Oberbürgermeisterin, ihren Ruhestand in Dresden-Loschwitz und was Dresden in den kommenden Jahren bewegen wird.

„700 Jahre Loschwitz – Wir sagen Danke“: In der neuen Folge überraschen DRESDEN FERNSEHEN Redakteur Jonathan Wosch und Bäckermeister Andreas Wippler die ehemalige Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz.

Das vollständige Interview mit Helma Orosz sehen Sie ab sofort im Programm von DRESDEN FERNSEHEN sowie auf unserem YouTube-Channel!