Helma Orosz zu Besuch in Schönborn

Am Montag wird Oberbürgermeisterin Helma Orosz die Dresdner Ortschaft Schönborn besuchen. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sie zu begleiten, mit ihr ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. +++


Der Besuch beginnt 15.30 Uhr in der Kindertageseinrichtung an der Langebrücker Straße 4. Hier wird die Oberbürgermeisterin mit der Leiterin Petra Kirchmer sprechen und ein kurzes Programm der Kinder genießen. Die kleinste Kindertageseinrichtung Dresdens hat drei Krippen- und 17 Kindergartenplätze. Träger ist der AWO-Regionalverband Radeberger Land. Etwa gegen 16.10 Uhr erwarten die Mitglieder des Feuerwehrvereins Schönborn, Helma Orosz in der Floriangasse 1. Hier ist ein Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden Harry Kühne und die Besichtigung historischer Löschtechnik geplant. Gegen 16.30 Uhr wird Oberbürgermeisterin Helma Orosz im Bürgerhaus Schönborn auf der Seifersdorfer Straße 6 sein und vom Vorsitzenden des Heimatvereins, Gunnar Gruß etwas über die Geschichte Schönborns erfahren, die Heimatstube besuchen und eine Führung durch eine kleine historische Ausstellung machen. Anschließend gibt es ein Gespräch mit dem Ortschaftsrat Schönborn. Die Zeit von 17.30 Uhr bis 19 Uhr ist ausschließlich für die Schönborner Bürgerinnen und Bürger reserviert.  
Der nächste Besuch der Oberbürgermeisterin ist für Mittwoch, 29. Mai 2013 in Dresden-Neustadt geplant.

Schönborn ist eine Ortschaft und ein Ortsteil von Dresden. Es befindet sich im Nordosten der sächsischen Landeshauptstadt und wurde im Jahre 1999 eingemeindet. Der Ort hat 492 Einwohner (Stand 31. Dezember 2012).

Vor der Eingemeindung nach Dresden wurde Schönborn am 1. Januar 1996, als zuvor eigenständige Gemeinde, nach Langebrück eingemeindet und erhielt den Status einer Ortschaft. Schönborn gehört zum Radeberger Land. Schönborn ist ein typisches Bauerndorf, besitzt eine knapp 500 Hektar große Waldhufenflur, die sich in über zwei Kilometern Breite zwischen dem Roter-Graben-Weg und der Großen Röder und zwischen der Grundmühle und der Kunathmühle im Seifersdorfer Tal ausdehnt. Das Dorf wird erstmals 1350 als Schonenburn erwähnt. Sein Name ist als Ort am schönen, lichten Bach beziehungsweise Quell zu deuten. Quelle: www.dresden-schoenborn.de

Quelle: Dresden – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit