Hier ist Lachen streng erlaubt

Dresden - Bei „Lachkoma“ ist Schmunzeln vorprogrammiert. Ganz nach dem Motto „Lieber Komalachen als Komasaufen!“ wollen drei Kabarettisten der Herkuleskeule die Zuschauer ins politisch-satirische Koma mit Lachgarantie versetzen. 

Um die Lacher der vergangenen Jahre nicht ins Archiv zu sperren, wurden die Besten gerettet, neue Texte hinzugefügt und herausgekommen ist ein aktuelles Kabarettstück. Das soll beweisen, dass es Orte gibt, ab denen Politik noch Spaß macht, obwohl man den Ernst noch merkt.

Altbekannte und neu engagierte Künstler kommen für zwei Stunden auf der Bühne zusammen. Nach 25 Keulenjahren verabschiedet sich Reiner Bursche mit dieser letzten Inszenierung von der Kabarettbühne.

Für Katrin Jähne ist es hingegen das erste Mal auf einer Kleinkunstbühne. Sie war bereits im ARD-Tatort zu sehen, bevor sie sich dann ins Kabarett verliebt hat.

Musikalisch untermalt widmen sich die Drei aktuellen Themen, wie Politik, Religion und Digitalisierung und gründen die Partei AfB – Alternative für Burnout.

Im gemütlichen Flair der neuen Spielstätte im Dresdner Kulturpalast ist Lachen streng erlaubt. Das Stück „Lachkoma“ gibt es ab jetzt im Kabarettkeller zu erleben.