Hier kämpfen Polizei, Feuerwehr und THW!

Leipzig. – Am Störmthaler See ging es hoch her. Hunderte Polizisten, Feuerwehrleute und andere Alltagshelden traten beim 19. BOS-Lauf gegeneinander an. 22 Kilometer und 6 Stationen mit verschiedenen Aufgaben mussten bezwungen werden.

 

Rennen bis zum Umfallen und noch weiter – was aussieht wie eine Katastrophen-Übung von Polizei, Feuerwehr und dem technischen Hilfswerk am Störmthaler See, ist diesmal sportlicher Natur. Zum 19. Mal trafen am Donnerstag Viererteams beim Lauf der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben aufeinander. Worum es dabei geht erklärt Silvane Reiche vom Präsidium der Bereitschaftspolizei.
Bis zu 22 Kilometer müssen die 16 Teams zurücklegen und dabei auch noch verschiedene Stationen bewältigen. Bei diesem Wetter eine ganz schöne Herausforderung, meint auch Teilnehmer Stephan von der Polizei Dresden.
Ein Wanderpokal ist das Objekt der Begierde, entsprechend wurde sich auch vom Start weg richtig ins Zeug gelegt. Doch es kam nicht nur auf Ausdauer und Schnelligkeit an.
Bis zum Nachmittag haben die Teams mit ihrem inneren Schweinehund gekämpft, um die beste Zeit auf den Asphalt rund um den See zu bringen. Und die Teilnehmer nehmen diesen Wettkampf sehr ernst, davon konnte sich auch Polizeipräsident Horst Schröder überzeugen.
Ein mal im Jahr können sich die Sächsischen Polizisten und andere Helden des Alltags im sportlichen Wettkampf messen. Und bei dem Erfolg wird es sicher nicht die letzte Ausgabe gewesen sein.