HILFE: Die vom Hochwasser betroffenen Unternehmen brauchen “schnelle und unbürokratische Hilfe“

Vertreter von Kammern und Verbänden haben bei einem Treffen mit Staatssekretär Hartmut Fiedler im Wirtschaftsministerium schnelle Unterstützung vereinbart. +++

Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP): „Die Unternehmen vor Ort brauchen schnelle und unbürokratische Hilfe. Neben den Liquiditätshilfen können die vom aktuellen Hochwasser betroffenen Unternehmen auf Instrumente wie die Kurzarbeit und bei erforderlichen Investitionen auf die GA-Förderung zurückgreifen. Die SAB wird die finanzielle Hilfe koordinieren. Bei Bedarf werden die Mitarbeiter der SAB vor Ort sein, um Unternehmen bei der Antragstellung zu unterstützen.“
Dieses Vorgehen haben heute die Vertreter von Kammern und Verbänden bei einem Treffen mit Staatssekretär Hartmut Fiedler im Wirtschaftsministerium vereinbart. Auch Mitarbeiter aus Beschäftigungsförderungsmaßnahmen können eingesetzt werden, um beim Wiederaufbau nach der Flut zu helfen. Ausnahmsweise soll auf die sonst notwendigen Unbedenklichkeitsbescheinigungen verzichtet werden, wenn für kurze Zeit neue Leute über die Beschäftigungsförderung eingestellt werden.
Ob die betroffenen Gemeinden davon Gebrauch machen, soll in deren Ermessen bleiben.Morlok abschließend: „Wir haben noch kein verlässliches Bild vom Ausmaß der wirtschaftlichen Schäden. Aber darauf können wir auch nicht warten. Wir wollen so schnell wie möglich Unterstützung ermöglichen. Jeder Tag ohne Umsatz und Beschäftigung für die Mitarbeiter ist einer zuviel.“

Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
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