Historie im Chemnitzer Rathaus

Eine neue Ausstellung im Rathaus Chemnitz blickt zurück in die Geschichte.

Die Schau mit dem Titel „Erschossen in Moskau “ erinnert an die Opfer des Stalinismus. Sie berichtet über das Schicksal von 927 Deutschen, die zwischen 1950 und 1953 vom sowjetischen Militärgericht in der DDR zum Tode verurteilt wurden.

Sie wurden in Moskau hingerichtet und fanden auf dem Friedhof Donskoje ihre letzte Ruhe. Die Opfer dieser kamen aus allen Schichten der ost- und westdeutschen Bevölkerung.

Die Ausstellung ist bis zum 5. März während der Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.

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