Hoch- und Tiefpunkte im Chemnitzer Tierpark

Der verregnete Sommer 2006 hat offenbar auch dem Tierpark Chemnitz zu schaffen gemacht.

Im vergangenen Jahr kamen mit 150.000 Besuchern rund 35.000 Gäste weniger in die Einrichtung an der Nevoigtstraße.

Allerdings gibt es auch viel Erfreuliches zu berichten. So kamen in Tierpark und Wildgatter insgesamt rund 500 Tiere zur Welt, ein Großteil davon waren Amphibien. Zu den besonderen Zuchterfolgen zählt unter anderem die Geburt eines weiblichen Prinz-Alfred-Hirsches, die Tiere sind vom Aussterben bedroht.
Traurig war dagegen der Tod von Grizzlybärin Kitty, die hoch betagt eingeschläfert werden musste. In das leer stehende Gehege sollen in Kürze Lippenbären einziehen und für eine neue Attraktion im Chemnitzer Tierpark sorgen.
Inzwischen gibt es auch den ersten Nachwuchs des Jahres 2007, bei den Lisztäffchen ist ein Jungtier geboren worden.

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