Hochwasserschutz in Laubegast

Dresden - Das sächsische Umweltministerium stellt Finanzmittel für die Untersuchung des künftigen Hochwasserschutzes an der Elbe bereit. 

Diese Untersuchungen werden voraussichtlich in den nächsten zwei bis drei Jahren laufen. Ergebnisse sollen Szenarien sein, wie mit den Hochwasserrisiken im Dresdner Stadtteil Laubegast umgegangen werden kann. Abschließend würden dann 2025 die Planungen für baulich-technischen Gebietshochwasserschutz beginnen. Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen bezeichnet dies als einen wichtigen Durchbruch und zeigt sich sehr erfreut, dass sie nun gemeinsam mit dem Freistaat ins Handeln komme, da das Gebiet zwischen der Werft Laubegast und der Berchtesgadener Straße einen angemessenen Umgang mit den Hochwasserrisiken brauche. Zehn Jahre nach der Bürgerbeteiligung von 2011 "Leben mit dem Fluss" kann es nun endlich losgehen.