IceFighters müssen sich in Verlängerung geschlagen geben

Leipzig- Mit einem 3:4 mussten sich die Exa Icefigthers Leipzig am vergangenen Wochenende im Derby-Fight gegen die Saale Bulls Halle geschlagen geben. 

Mit einer frühen Führung durch Antti Paavilainen fanden die Leipziger zunächst gut ins Spiel. Bereits nach 96 Sekunden brachte der Finne die Halle in Taucha zum kochen.

Das Tor weckte aber auch die Bulls aus Halle auf und der Druck auf das Tor der Icefighters stieg.Doch die Blau-Weißen konnten sich immer wieder befreien und die Fans feierten weiter ihren Torhüter.

Im zweiten Drittel  schenkten sich beide Mannschaften nichts und brachten ihren vollen Ehrgeiz im Powerplay aufs Eis. Nach fast einer  halben Stunde war es dann für die Hallenser soweit und Maximilian Spöttel glich für die Bulls aus.

Ins Schlussdrittel zogen die Leipziger dann mit Überzahl ein. Doch die Gäste glänzten mit Effektivität konnten mit 3:1 davon ziehen.

Im Powerplay konnten die Leipziger dann wieder punkten. Sie zogen mit zwei schnellen Schüssen von Paavilainen und Albrecht gleich und verdienten sich so ihren Punkt.

In der Verlängerung behaupteten die Exa Icefigthers die Scheibe zu wenig für sich – und die Hallenser punkteten und siegten am Ende.

Trotz Derbyniederlage gingen die Leipziger wie Sieger vom Eis. Auch Trainer Sven Gerike war insgesamt zufrieden.

Für die Exa Icefighters geht es dann am Dienstag weiter gegen die Tilburg Trappers. Tilburg steht mit 82 Punkten auf Platz eins in der Tabelle.