IceFighters vor Duellen gegen Schönheide und Chemnitz

Das werden keine einfachen Spiele für die IceFighters. Schon aus personellen Gründen. Einige Spieler werden in den Partien gegen Schöneheide und Chemnitz nicht auflaufen können. +++

Am Freitag, im Spiel gegen Schönheide, hofften die IceFighters eigentlich auf eine sichere Partie. Jedoch sind die Leipziger Eishockey-Spieler personell dezimiert.
Jedrzej Kasperczyk musste im Spiel gegen Erfurt das Eis mit einer schweren Rippenprellung verlassen.

Fraglich ist auch, ob Verteidiger Jens Müller spielen wird, der immer noch an Knieproblemen laboriert.

 „Zusätzlich sind wir gerade von einer kleinen Grippewelle geplagt, so dass ich nur hoffen kann, am Wochenende ein einsatzfähiges Team zu haben“, äußert sich Trainer Sven Gösch.

Die IceFighters setzen um so mehr auf Unterstützung von den Rängen und hoffen auf eine gut gefüllte Eisarena.

Das Spiel am Sonnabend in Chemnitz wird um so schwerer. Es liegen kaum 24 Stunden zwischen den beiden Partien. 

Für Leipzigs Trainer ist Chemnitz „klarer Favorit, den ich gerne ärgern möchte. Vielleicht klappt das ja an diesem Wochenende besser als am letzten. Ich fahre jedenfalls nicht zu den Wild Boys, um Punkte zu verschenken.“ Wenn die Mannschaft die Einsatzbereitschaft aus den bisherigen Spielen, speziell wie im letzten Drittel gegen Erfurt zeigt, liegen Punkte also im Bereich des Möglichen.