IHK Dresden blickt auf das Wirtschaftsjahr 2019

Dresden - Das Jahr 2019 dürfte für den Wirtschaftsstandort Sachsen und die hiesigen Unternehmen ein spannendes und herausforderndes Jahr werden. Das oft zitierte "Weiter so!" scheint auch in der Branche nicht ohne Weieteres zu funktionieren. Gemeinsam mit IHK Dresden-Präsident Dr. Andreas Sperl blickt Lucas Böhme auf die kommenden Monate.

Das oben zitierte Weiter so erscheint aufgrund gesenkter Wachstumsprognosen, anhaltender Handelsunsicherheiten auf internationalem Parkett, anhaltender Fachkräftesicherung und weiterer Einflussfaktoren als unwahrscheinlich. Auch die anstehende Landtagswahl, deren Ausgang und Folgen für die Wirtschaft kann noch niemand genau prognostizieren.

Dennoch blickt Sachsens Wirtschaft zuversichtlich in die Zukunft, so Andreas Sperl. Ausführliche Antworten gab er unter anderem zu den Themen Brexit, Fachkräftemangel sowie zum Bürokratieabbau für kleine- und mittelständige Unternehmen.