im Regionalverkehr kommt das E-Ticket

Dresden - In den nächsten Monaten werden im Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) und im Verkehrsverbundes Oberelbe Papiertickets durch Chipkarten ersetzt. Ziel ist es, dass alle Abo-Kunden bis zum Jahresende diese neue Fahrkarte in den Händen halten.

© Lars Neumann

Dieses gemeinsame Projekt von ZVON und VVO wurde vom Freistaat Sachsen umfassend gefördert. Insgesamt wurden 2,2 Millionen Euro in diese moderne Technik investiert. Auch das Staatsministerium unterstützt diesen Aufbau eines E-Ticket-Systems und die Einführung der Chipkarten mit über 1,5 Millionen Euro.

In den kommenden Monaten erhalten nun 11.000 Stammkunden der regionalen Verkehrsunternehmen in Ostsachsen statt der gewohnten Papiertickets eine Chipkarte für ihre Fahrt mit Bus und Bahn. Bereits im vergangenen Sommer haben, in einem ersten Schritt, über 35.000 Schüler in den beiden Verbünden eine Chipkarte erhalten.
Hans-Jürgen Pfeiffer Geschäftsführer vom ZVON beton zudem, dass „Auf den Tickets die gleichen Daten gespeichert werden, die man bisher auch auf den Papiertickets lesen konnte."