Immer mehr Sachsen dopen am Arbeitsplatz

Höher, schneller, weiter und das in weniger Arbeitszeit. Das setzt die Arbeitnehmer Sachsens unter Druck. Der DAK-Gesundheitsreport 2015 hat den Missbrauch von Medikamenten durch Arbeitnehmer untersucht.+++

Danach haben in Sachsen rund 196.000 Beschäftigte bereits schon ein mal verschreibungspflichtige Medikamente genutzt, um am Arbeitsplatz die gewünschte Leistung abrufen zu können oder Stress abzubauen.

Rund 36.000 Arbeitnehmer betreiben in Sachsen sogar regelmäßiges Hirndoping.
Steffi Steinicke, die Landeschefin der DAK-Gesundheit in Sachsen, warnt: „Auch wenn Doping im Job noch kein Massenphänomen ist, sind diese Ergebnisse ein Alarmsignal“.

Über die Problematik haben wir mit der Suchtmedizinerin Dr. Cornelia Ulrich gesprochen.

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