Impfen als ein solidarisches Signal

Dresden - In der Kabinettspressekonferenz von Dienstag sprach die Regierung davon, dass es eine Impfmüdigkeit in Sachsen gibt.

Das Impfen sei ein solidarisches Signal an die Gesellschaft. So Oliver Schenk, Sachsens Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien. Viele Sachsen haben bereits ihre erste Impfung erhalten, dennoch macht sich eine Impfmüdigkeit im Freistaat bemerkbar. Dagegen will die Sächsische Staatsregierung vorgehen, vor allem wegen des Vormarsches der Delta-Variante.

Im zweiten Teil der Pressekonferenz hat Staatsminister Schenk über die Kabinettsthemen gesprochen. Diese waren die Änderung des sächsischen Privatrundfunkgesetzes und die Bildung eines Zukunftszentrums in den neuen Bundesländern im Rahmen von 30 Jahren Deutscher Einheit. Er ermutigte Sachsens Städte, sich für die Ausschreibung zu bewerben.

Auf die Frage ob Sachsens Regierung bereits voll geimpft sei, antwortete Pressesprecher Schreiber, dass bis auf einen Minister alle Regierungsmitglieder geimpft seien. Damit geht die Sächsische Regierung mit gutem Beispiel voran.