Infektionsgeschehen in Sachsen leicht gesunken

Sachsen- Das Corona-Infektionsgeschehen in Sachsen hat sich ganz leicht entspannt. Laut dem Robert Koch-Institut lag am Dienstag für den Freistaat eine Sieben-Tages-Inzidenz von 284,4 vor. Damit lag im Freistaat nach Thüringen der zweithöchste Wert aller Bundesländer vor. Am Montag hatte die Inzidenz aber noch bei 291,6 gelegen. Bundesweit sank er auf 153,7 – es wurden jedoch fast 11.000 neue Corona-Fälle gemeldet. Negativ-Spitzenreiter unter den 13 sächsischen Regionen ist weiterhin der Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit einem Wert von 465,8 – gefolgt vom Landkreis Meißen mit einer Inzidenz von 411. Den mit Abstand niedrigsten Wert weist die Stadt Leipzig aus. Doch auch dort stieg die Inzidenz von 140,8 am Montag auf 141,1 am Dienstag. Laut RKI wurden zehn neue Todesfälle gemeldet. Seit Beginn der Pandemie sind in Sachsen 10.344 Menschen im Zusammenhang mit Corona gestorben.