Infineon Dresden spendet 10.000 Euro an Caritas Dresden

Infineon unterstützt damit die Aktion ,,Babynothilfe“ für Flüchtlinge, die in Not geratene Kinder und deren Familien unterstützen. Mit der Spende sollen Kleidung für Neugeborene, warme Regen- und Wintersachen und wetterfeste Schuhe finanziert werden. +++

Der Geschäftsführer der Infineon Technologies Dresden GmbH, Mathias Kamolz, und die Betriebsratsvorsitzende des Unternehmens, Marion Weigel, haben heute einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro an Heike Riedel übergeben, Geschäftsführerin des Caritasverbandes für Dresden e.V., für die Aktion ,,Babynothilfe“ für Flüchtlinge. Das Geld soll in Not geratene Kinder und deren Familien unterstützen. Besonders Kleidung für Neugeborene, warme Regen- und Wintersachen sowie wetterfeste Schuhe sollen damit finanziert werden.

„Wir freuen uns über das großartige Engagement von Infineon Technologies Dresden und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Spende gibt uns Rückendeckung bei der Arbeit mit den Flüchtlingen und zeigt die Hilfsbereitschaft der Menschen untereinander“, so die Caritas-Geschäftsführerin. Die Unterstützung von schwangeren Frauen und Familien mit Migrationshintergrund ist seit vielen Jahren ein wesentlicher Bestandteil der Caritas-Arbeit in Dresden. Besonders bedürftig sind jene ausländischen Familien mit kleinen Kindern, die in Deutschland keine Sozialleistungen in Anspruch nehmen können. Vor allem bei den Flüchtlingen in den Erstaufnahmeeinrichtungen ist die Grundversorgung schwangerer Frauen schwierig. Die „Babynothilfe“ unterstützt sie dabei, ihre akute Notlage zu überwinden.

Ein Teil der Spende kommt von den Infineon-Mitarbeitern selbst. Diese hatten die Möglichkeit, ihre Geldspende in eine im Foyer des Unternehmers aufgebaute Spendenbox zu geben. Den Großteil der 10.000 Euro hat Infineon Technologies Dresden bereitgestellt.

Geschäftsführer Mathias Kamolz sagte: „Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, brauchen unsere Hilfe. Als deutsches Unternehmen, welches zugleich global tätig ist, haben wir großen Respekt und sind dankbar für den herausragenden Einsatz der vielen Hilfsorganisation in der Flüchtlingshilfe. Wir hoffen, mit dem Geld den geflohenen, notleidenden Kindern ein klein wenig helfen zu können.“

Auch die Infineon AG mit Sitz in Neubiberg bei München und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens haben in den vergangenen  Monaten mit verschiedenen Aktionen die Flüchtlingshilfe unterstützt. So haben Geschäftsleitung und Mitarbeiter 105.000 Euro an das Medizinische Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e.V. gespendet, um so die medizinische Erstversorgung ankommender Flüchtlinge zu finanzieren und die Ausrüstung mit dringend benötigten Tragluftzelten zu ermöglichen.

Quelle/Bildquelle: Infineon Technologies Dresden GmbH