Insider prophezeien das Ende des Leipziger Boxsports! „Leopard Dancers“ und Boxer warten auf Bezahlung

Die „Leipzig Leopards“, das olympische Boxteam unserer Stadt, stehen offenbar kurz vor dem Aus. Insider berichten, der Veranstalter (4heads media) könne derzeit sowohl die Boxer, als auch das Cheerleading-Team nicht bezahlen. +++

Boxen. Im großen Stil. In Leipzig. Mit eigenem Box-Team. Einer eigenen Webpräsenz  und… einer eigenen Cheerleader-Truppe.
Übrig geblieben ist von der anfänglichen Euphorie um den olympischen Traum leider nicht viel.Die erste Website wurde gesperrt, die Veranstalter trennten sich nach wenigen Kämpfen und immer wieder meldeten sich ehemalige Vertragspartner der Boxveranstalter öffentlich zu Wort. Sie beklagten, man hätte sie bisher immer noch nicht bezahlten können.
Damals teilte René Müller (der neue Geschäftsführer der 4headsmedia und damit der Veranstalter der Kämpfe) unserem Sender folgenden Sachverhalt mit:
Archiv-Ton mit René Müller [Geschäftsführer der 4headsmedia]
Insider berichten unterdessen von weiteren Zahlungen, die ausstehen sollen. In den Reigen aus Fotografen und Kameraleuten, die man zu verschiedenen Veranstaltungen gebucht hatte, reihen sich nun offenbar auch die Cheerleader der „Leopard Dancers“ ein und fordern ihr Geld.
Doch damit nicht genug. Laut Informationen, die diesem Sender vorliegen, sind auch Boxer davon betroffen, dass der „4heads media“ allmähliche die finanziellen Mittel ausgehen. Dem Athleten Kenny Egan aus Irland fehlte, nach eigenen Aussagen, Anfang des Monats immer noch die Bezahlung für den Monat Dezember 2011.
Gerne hätten wir uns diese Angaben von Geschäftsführer René Müller bestätigten lassen, doch telefonisch teilte dieser uns lediglich eine ausfallende Beleidigungen mit, die wir an dieser Stelle nicht wiedergeben möchten.
Weiterhin unbeantwortet bleibt daher die Frage nach der finanziellen Sicherheit des Chemiepokals, der vom 14. bis 17 März in Halle stattfinden soll. Auch für dieses Event heißt der offizielle Veranstalter derzeit noch „4 heads media“.