Internationale Demokratiekonferenz mit starker Jugendbeteiligung

Anmeldung und Vorbereitung durch Projektschultage und Workshops möglich.+++

Unter dem Motto „Wir sind Demokratie! Jugend und Politik im Dialog“ debattieren am 14. und 15. November auf der 3. Internationalen Demokratiekonferenz im Leipziger Gewandhaus Jugendliche, Experten und Politiker aus dem In- und Ausland miteinander. Die Themen sind: Europa, Demokratie 2.0, Zivilgesellschaft und Engagement, Multikulturelle Gesellschaft, Bedrohung der Demokratie, Ökologie und Energie, Bildung und Empowerment, Geschichte und Gegenwart.

Über die Website www.demokratiekonferenz-leipzig.de gibt es derzeit die Möglichkeit, sich anzumelden. Noch sind einige Plätze zu vergeben. Die Teilnahme an der Konferenz, einschließlich Verpflegung, ist kostenlos. Teilnehmende aus Leipzig und der Region können sich in Projektschultagen und Workshops auf die Konferenz vorbereiten.
(Anmeldung über www.vhs-leipzig.de, Stichwort „Klartext in der Politik“).

„Ziel und zugleich Form der Konferenz ist, junge Menschen für demokratische Erfahrungen zu sensibilisieren, spannende internationale Projekte zu vernetzen und bewusste politische Mitwirkung zu initiieren“, so Dr. Georg Girardet, der Koordinator der Konferenz.

Um den Jugendlichen ein Höchstmaß an aktiver Teilhabe an der Konferenz zu ermöglichen, wurden zeitgemäße interaktive Konferenzformate, wie SpeedLabs und ThemenSlam konzipiert. Die Arbeit kann online auf www.demokratiekonferenz-leipzig.de verfolgt und über Twitter oder Facebook kommentiert und mitgestaltet werden.

Die jungen Gäste aus Deutschland und Europa sind Repräsentanten erfolgreicher Initiativen. Auf Augenhöhe mit Experten und Politikern werden Diskussionen geführt, Erfahrungen ausgetauscht und neue Projekte entwickelt. „Ausgewählte partizipative Projekte, die im Rahmen der Konferenz erarbeitet werden, sollen durch einen kleinen Förderbetrag und die Übernahme einer Mentoren- bzw. Patenschaft durch erfahrene politische Akteure und Wissenschaftler in der Startphase unterstützt werden“, kündigt Dr. Girardet an.

Veranstaltungspartner der Stadt Leipzig sind das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V., Dresden, die Bundeszentrale für politische Bildung /Bündnis für Demokratie und Toleranz, Berlin, und die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, Dresden. (pm)