„Iris“ wird Chemnitz verzaubern

Die selten aufgeführte Oper „Iris“ von Pietro Mascagni wird derzeit an der Oper Chemnitz aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt.

Abgesehen von einigen konzertanten Aufführungen war das Werk in den letzten Jahrzehnten kaum auf der Bühne zu erleben. Dabei war bereits die Uraufführung 1898 im berühmten Teatro Costanzi in Rom ein großer Publikumserfolg.

Schon sechs Jahre bevor sich Puccinis „Madama Butterfly“ in die Herzen der Opernfreunde sang, begründete Mascagni mit seinem japanischen Sujet die fernöstliche Mode auf der Opernbühne.

Die Chemnitzer Inszenierung liegt in den Händen des renommierten Regisseurs Jakob Peters-Messer, die musikalische Leitung übernimmt Niksa Bareza.

Mit Svetlana Katchour in der Titelpartie, Francesco Anile und Hannu Niemelä stehen international gefeierte Gäste auf der Bühne.

Die Premiere findet am 3. Februar um 19.30 Uhr in der Oper Chemnitz statt.

Für die Premiere gibt es noch Karten im Theater-Service unter der Telefonnummer 0371/6969-696 oder per Internet unter www.theater-chemnitz.de.